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CDU Düsseldorf: Runder Tisch für Lärmschutz in Angermund

Düsseldorf, 29.10.2015 – Die CDU Düsseldorf fordert einen offenen und fairen Dialog zwischen dem Verein Initiative Angermund und der Deutschen Bahn. Ziel muss ein wirksamer Lärmschutz für den Stadtteil sein nach dem Start des Rhein-Ruhr-Express (RRX).

CDU-Chef Thomas Jarzombek, Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags, lobt das Engagement der Bürgerinitiative: „Angermund hat Anspruch auf den bestmöglichen Lärmschutz. Die Pläne der Initiative sind hochprofessionell und ein hilfreicher Beitrag zu einer Lösung. Wichtig ist jetzt, dass Verein und Bahn zu einer intensiven Diskussion zusammenfinden. Die CDU spricht sich für einen runden Tisch aus, an dem die Beteiligten gemeinsam mit der Stadt sitzen.“

Auch CDU-Fraktionsvorsitzender Rüdiger Gutt und Vize Andreas Hartnigk  befürworten ein Moderationsverfahren: „Ein runder Tisch mit einem neutralen Schlichter schafft wieder Vertrauen und bietet die Chance zu einem breiten Konsens. Lärmschutz ist eine Aufgabe, die Bahn, Stadt und Politik nur Hand in Hand mit den Bürgerinnen und Bürgern angehen können, nicht ohne sie.“

Ratsherr Andreas Auler, zuständig für Angermund, rät ebenfalls zu einem sachlichen Dialog auf Augenhöhe: „Die Bürgergruppe muss ihre Argumente ohne Einschränkung vorbringen können, genauso wie die Bahn. Beide Seiten sollen sich ernsthaft und ergebnisoffen miteinander austauschen.“

Tim A. Küsters, Vorsitzender der CDU Angermund, verweist auf die Machbarkeitsstudie der Bürgerinitiative: „Die Untersuchung zeigt: Aktiver Schallschutz in Angermund ist technisch möglich ist. Auch die Kostenschätzungen der Initiative verdeutlichen, dass in Angermund mehr machbar ist als nur Lärmschutzwände. Die waren uns als Angermunder CDU schon vor zwei Jahren zu wenig.“

„Nun muss rasch ein geeignetes Format für das Moderationsverfahren gefunden werden“, so Thomas Jarzombek. „Die Initiative hat die interessante Idee, die Länge des Tunnels auf unter einen Kilometer zu verkürzen. Dadurch würden viele kostspielige Auflagen für die Einhausung wegfallen. Ich werde mich persönlich dafür einsetzen, dass dieser Vorschlag eine faire Chance bekommt. Wir brauchen die beste Lösung für Angermund.“

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